Über den Weimarer Filmsommer

Ein Filmsommer im Zeichen von 30 Jahren Weimarer Dreieck

Einen cineastischen Blick über den Tellerrand gibt es vom 30. Juli bis 28. August in Weimars Innenstadt. Filme aus Frankreich, Polen und Deutschland werden an unterschiedlichen Standorten in der Stadt – überwiegend Open Air – an fünf Wochenenden einem breitgefächerten Publikum angeboten. Blockbuster, Kinderfilme, Stummfilme oder auch studentische Kurzfilme – es ist für jeden etwas dabei, der offen ist für die Filmkultur dieser drei europäischen Nachbarn. Alle Filmangebote für Erwachsene werden im Original mit Untertiteln gezeigt.

Wunderbarerweise kann sich Weimar mit diesem Filmsommer nicht nur über die Kooperationen mit den beiden Partnerstädten Blois und Zamość freuen; viele Weimarer Akteure sind Mitgestalter und Unterstützer. Das Lichthaus Kino, das Kino mon ami, die Bauhaus-Universität Weimar, das KUNSTFEST WEIMAR, der Yiddish Summer und das Haus der Weimarer Republik gestalten das Gesamtprogramm aktiv mit.

Eröffnet wird das Festival am 30. Juli 2021. Die drei Schirmherren, Weimars Oberbürgermeister Peter Kleine, Bürgermeister Marc Gricourt aus Blois und Stadtpräsident Andrzej Wnuk aus Zamość freuen sich auf einen sommerlich warmen Eröffnungsabend auf dem Platz der Demokratie. Jeder von ihnen hat Kurzfilme im Gepäck, die zur Einstimmung einen ersten Eindruck über die Filmkultur und die jeweilige Landessprache der Nachbarn geben werden.

An den folgenden Wochenenden, samstags und sonntags, darf man gespannt sein auf das Kinderprogramm im Kino mon ami, für das eine höchst fachkundige Kinderjury bereits im April Filme ausgesucht hat.

Mittwochabends gibt es im Künstlergarten die Möglichkeit, sich nach dem Film kritisch mit der jeweiligen Regisseurin oder dem Regisseur auseinanderzusetzen und Hintergründe zur Entstehung, zur Idee oder auch zur bisherigen Resonanz zu erfahren.

Das Lichthaus Kino sorgt freitags und samstags für ein sehr heterogenes Filmangebot auf dem Platz der Demokratie. Studierende der Bauhaus-Universität Weimar präsentieren unter dem Motto „ménage à trois“ an drei Abenden Kurzfilme von Filmstudierenden aus Weimar, Aubagne und Katowice, der Yiddish Summer zeigt an einem anderen Wochenende Filme aus seinem Themenpool und das KUNSTFEST WEIMAR wird zusammen mit ARTE das finale Wochenende gestalten. Da dürfte wirklich für jeden etwas dabei sein. Hier kommt dann auch das Festivalambiente nicht zu kurz, denn man kann beim Filmschauen genüsslich durch kleine Snacks aus Deutschland, Polen und Frankreich die Eindrücke aus dem Nachbarland durch kulinarische Attribute ergänzen.

Dem finalen Wochenende am 27. und 28. August folgt dann am Sonntag, dem eigentlichen Geburtstag des Weimarer Dreiecks, ein Festakt, der in Trägerschaft der Thüringer Staatskanzlei steht.

Unterstützer finden sich weit über Weimars Grenzen hinaus – eine große Wertschätzung für diese Idee eines gemeinsamen trinationalen Projektes. Und hoffentlich ein guter Impuls für viele weitere multinationale Kooperationsprojekte im Sinne eines demokratisch geeinten Europas und der menschlichen Begegnung über Ländergrenzen hinweg.

Einen cineastischen Blick über den Tellerrand gibt es vom 30. Juli bis 28. August in Weimars Innenstadt. Filme aus Frankreich, Polen und Deutschland werden an unterschiedlichen Standorten in der Stadt – überwiegend Open Air – an fünf Wochenenden einem breitgefächerten Publikum angeboten. Blockbuster, Kinderfilme, Stummfilme oder auch studentische Kurzfilme – es ist für jeden etwas dabei, der offen ist für die Filmkultur dieser drei europäischen Nachbarn. Alle Filmangebote für Erwachsene werden im Original mit Untertiteln gezeigt.

Wunderbarerweise kann sich Weimar mit diesem Filmsommer nicht nur über die Kooperationen mit den beiden Städtepartnern Blois und Zamość freuen; viele Weimarer Akteure sind Mitgestalter und Unterstützer. Das Lichthaus Kino, das Kino mon ami, die Bauhaus-Universität Weimar, das Kunstfest, der Yiddish Summer und das Haus der Weimarer Republik gestalten das Gesamtprogramm aktiv mit.

Eröffnet wird das Festival am 30. Juli 2021. Die drei Schirmherren, Weimars Oberbürgermeister Peter Kleine, Bürgermeister Marc Gricourt aus Blois und Stadtpräsident Andrzej Wnuk aus Zamość freuen sich auf einen sommerlich warmen Eröffnungsabend auf dem Platz der Demokratie. Jeder von ihnen hat Kurzfilme im Gepäck, die zur Einstimmung einen ersten Eindruck über die Filmkultur und die jeweilige Landessprache der Nachbarn geben werden.

An den folgenden Wochenenden, samstags und sonntags, darf man gespannt sein auf das Kinderprogramm im mon ami, für das eine höchst fachkundige Kinderjury bereits im April Filme ausgesucht hat.

Mittwochabends gibt es im Künstlergarten die Möglichkeit, sich nach dem Film kritisch mit der jeweiligen Regisseurin oder dem Regisseur auseinanderzusetzen und Hintergründe zur Entstehung, zur Idee oder auch zur bisherigen Resonanz zu erfahren.

Das Lichthaus Kino sorgt freitags und samstags für ein sehr heterogenes Filmangebot auf dem Platz der Demokratie. Studierende der Bauhaus-Universität Weimar präsentieren unter dem Motto „ménage à trois“ an drei Abenden Kurzfilme von Filmstudierenden aus Weimar, Aubagne und Katowice, der Yiddish Summer zeigt an einem anderen Wochenende Filme aus seinem Themenpool und das Kunstfest wird zusammen mit ARTE das finale Wochenende gestalten. Da dürfte wirklich für jeden etwas dabei sein. Hier kommt dann auch das Festivalambiente nicht zu kurz, denn man kann beim Filmschauen genüsslich durch kleine Snacks aus Deutschland, Polen und Frankreich die Eindrücke aus dem Nachbarland durch kulinarische Attribute ergänzen.

Dem finalen Wochenende am 27. und 28. August folgt dann am Sonntag, dem eigentlichen Geburtstag des Weimarer Dreiecks, ein Festakt, der in Trägerschaft der Thüringer Staatskanzlei steht.

Unterstützer finden sich weit über Weimars Grenzen hinaus – eine große Wertschätzung für diese Idee eines gemeinsamen trinationalen Projektes. Und hoffentlich ein guter Impuls für viele weitere multinationale Kooperationsprojekte im Sinne eines demokratisch geeinten Europas und der menschlichen Begegnung über Ländergrenzen hinweg.

Fakten zum Filmsommer 2021

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Jahre Weimarer Dreieck

„Gerade in diesen Zeiten ein gemeinsames europäisches Dreiländerprojekt für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu machen ist so wichtig! Und ich freue mich wirklich sehr, dass ich das zusammen mit meinen beiden Amtskollegen Andrzej Wnuk und Marc Gricourt hier in Weimar umsetzen kann. Es geht darum Zeichen zu setzen, für gemeinsame humanitäre Grundwerte und gelebte Solidarität, mit einem klaren Blick in eine friedliche gemeinsame Zukunft.“

PETER KLEINE
OBERBÜRGERMEISTER DER STADT WEIMAR

„Ich freue mich sehr, dass ich an dem Projekt teilnehmen kann. Dieser Filmsommer ermöglicht einen Erfahrungsaustausch der Länder des Weimarer Dreiecks und die Integration der Gesellschaften der drei Staaten. Ich denke, dass der Weimarer Filmsommer zum 30-jährigen Jubiläum des Weimarer Dreiecks eine tolle Initiative darstellt. Mit Bildern kann man sehr viel ausdrücken. “ 

ANDRZEJ WNUK
STADTPRÄSIDENT DER STADT ZAMOść

„Ich freue mich, dass die Stadt Weimar und Herr Peter Kleine die Stadt Blois mit dieser Veranstaltung verbinden, die einmal mehr unsere Freundschaft und Zusammenarbeit stärken wird. Dieses dreiteilige Filmprojekt ist eine hervorragende Bürgerinitiative, denn Partnerschaften, die für den Aufbau eines Europas des Friedens unerlässlich sind, müssen der Vereinigung und Zusammenführung von Völkern und nicht nur von Institutionen dienen.
Brüderlichkeit, Solidarität und Freundschaft sind die Schlagworte der Feier zum 30-jährigen Bestehen des Weimarer Dreiecks, dem ich ein langes Leben wünsche.“

MARC GRICOURT
BÜRGERMEISTER DER STADT BLOIS

FRANKREICH – DEUTSCHLAND – POLEN

30 Jahre Weimarer Dreieck

30 Jahre ist es her, seit Hans-Dietrich Genscher, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski im historischen Weimarer Rathaus beschlossen haben, dass die drei europäischen Nachbarländer Deutschland, Frankreich und Polen miteinander am gesamteuropäischen Gedanken arbeiten wollen. 1991, auf der Welle der Freude über das wiedervereinigte Deutschland, sollte der demokratische Gedanke weitergeführt werden, insbesondere ins östliche Europa und überall dorthin, wo sich auch in den einzelnen Zivilgesellschaften eine Notwendigkeit abzeichnete.

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PARTNER – UNTERSTÜTZER – SPONSOREN

Der Filmsommer ist ein Gemeinschaftsprojekt

Der Weimarer Filmsommer 2021 ist ein Gemeinschaftsprojekt, der ohne die Unterstützung von Weimars Partnerstädten Blois und Zamość, sowie lokaler und überregionaler Akteure so nicht möglich wäre. Die Beteiligungen reichen dabei von finanzieller Unterstützung bis hin zu der Organisation ganzer Programmpunkte.

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FRANKREICH – DEUTSCHLAND – POLEN

30 Jahre Weimarer Dreieck

30 Jahre ist es her, seit Hans-Dietrich Genscher, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski im historischen Weimarer Rathaus beschlossen haben, dass die drei europäischen Nachbarländer Deutschland, Frankreich und Polen miteinander am gesamteuropäischen Gedanken arbeiten wollen. 1991, auf der Welle der Freude über das wiedervereinigte Deutschland, sollte der demokratische Gedanke weitergeführt werden, insbesondere ins östliche Europa und überall dorthin, wo sich auch in den einzelnen Zivilgesellschaften eine Notwendigkeit abzeichnete.

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Der Filmsommer ist ein Gemeinschaftsprojekt

Der Weimarer Filmsommer 2021 ist ein Gemeinschaftsprojekt, der ohne die Unterstützung von Weimars Partnerstädten Blois und Zamość, sowie lokaler und überregionaler Akteure so nicht möglich wäre. Die Beteiligungen reichen dabei von finanzieller Unterstützung bis hin zu der Organisation ganzer Programmpunkte.

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Filmsommer Weimar 2021

Programm

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